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      National Archives Image - 20160704-15 (28091367295).jpg Weitere Einzelheiten Revolutionary War soldier Ned Hector boos actions of the King of England during the reading of the Declaration of Independence at the National Archives in Washington, DC. N

Foto: Revolutionary War soldier Ned Hector boos actions of the King of England during the reading of the Declaration of Independence at the National Archives in Washington, DC. NARA photo by Jeff Reed. Quelle: U.S. National Archives/ Wikimedia  Commons. Lizenz: Gemeinfrei.

Der US-amerikanische Nationalfeiertag
Anlässlich des 242. Jahrestages der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika
von
Charlotte Wittenius
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Veröffentlicht am 4. Juli 2018

Am 4. Juli des Jahres 1776 legte Thomas Jefferson dem Kontinentalkongress der britisch-nordamerikanischen Kolonien, eines der wohl bedeutendsten Dokumente der Neuzeit vor: die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika.
Noch am gleichen Tag wurde diese Erklärung vom Kongress bestätigt. Somit waren die USA unabhängig von Großbritannien und der Staat United States of America souverän. Seitdem wird in den USA der Fourth of July, der 4. Juli,  jährlich als Nationalfeiertag mit Großveranstaltungen, Paraden und Feuerwerk gefeiert.

Der kollektive Nationalstolz in den USA ist schon lange weltweit ein Politikum. Seit der Amtsübernahme des 45. amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Jahr 2017 gilt dies umso mehr: Mit seiner patriotischen Doktrin "America first" eckt Trump innerhalb der internationalen Gemeinschaft an. Er ist jedoch keinesfalls der erste US-Präsident, dessen politische Leitlinie sich auf Patriotismus und einen hochgradig emotionalisierten Nationalstolz beruft.

Anlässlich des 4. Juli, des Unabhängigkeitstages der USA, lässt Zeitgeschichte-online daher noch einmal frühere Artikel zur US-Politik aus dem Archiv Revue passieren.

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