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Matthias Berg wird auf dem diesjährigen Historikertag die Gesamtstudie „Die versammelte Zunft. Historikerverband und Historikertag in Deutschland 1893-2000“, die er gemeinsam mit Olaf Blaschke, Martin Sabrow, Jens Thiel und Kirjn Thijs herausgibt, vorstellen.

ZOL: Wofür brauchen wir heute noch den Historikertag?

 

ZOL: Welche Entwicklungen und Wendungen durchlief der Historikertag in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts? Und hat sich der Historikertag im Laufe seiner 125-jährigen Geschichte verändert?

 

ZOL: Vielen ist der Historikertag durch die Fischer-Kontroverse oder die Debatte um die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus ein Begriff. Haben solche Streittehmen, die auf dem Historikertag diskutiert werden, auch eine wissenschaftliche Bedeutung?

 

ZOL: Wie sind Sie auf die Idee zu Ihrem aktuellen Forschungsprojekt „Institutionalisierte Geschichte. Der Verband Deutscher Historiker und seine Historikertage 1890 bis 1950“ gekommen? 

 

ZOL: Wie interpretieren Sie das diesjährige Thema des Historikertages „Gespaltene Gesellschaften“?

 

ZOL: Was waren für Sie besondere Momente auf den vergangen Historikertagen?