Alex Konrad promoviert am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam über die bundesdeutsche Wahrnehmung der muslimischen Welt von den Siebzigern bis zu den Neunzigern, mit einem Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er studierte Geschichte in Karlsruhe, Madrid, Hamburg sowie Berlin und forschte in den USA und Buenos Aires zu den gesellschaftlichen Implikationen von Migration und Mobilität. Er organisiert mit Delegations for Dialogue Studienreisen in Konfliktregionen und gründete mit weiteren Aktivist_innen die Initiative Berlin-Brandenburg zur Integration Schutzsuchender e.V., die
Dialogplattformen für Einheimische und Neugekommene vor Ort schafft.

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