zeitgeschichte|online bietet mit seinen Beiträgen und Themenschwerpunkten einen historischen Kontext gegenwärtiger gesellschaftlicher Konflikte, Diskurse, Praktiken und Ereignisse.
Wir reflektieren den Umgang mit zeithistorischen Themen in der Öffentlichkeit und beobachten den Wandel von Erinnerungskulturen in Europa.
Wir informieren über neue Forschungstrends und aktuelle Debatten des Faches und stellen eine Verbindung her zwischen einer oft noch hermetischen Fachcommunity und  der breiteren Öffentlichkeit. Mit unseren Textformaten, der Themenwahl und einer Sprache, die auch außerhalb der Fachcommunity verstanden wird, bewegen wir uns in einem Feld zwischen Forschung und einem Wissenschaftsjournalismus, der Ereignisse und Kontroversen in der Regel aus einer gegenwärtigen Perspektive aufnimmt und darstellt.
Wir setzen auf Dialog und Offenheit und bieten die Möglichkeit von Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Themen aus der zeithistorischen Forschung heraus.

 

zeitgeschichte|online ist seit 2004 im Netz und gehört zu einer Vielzahl digitaler Angebote des Projektes Zeitgeschichte digital am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam.
In den Jahren 2003 bis 2007 erhielt  zeitgeschichte|online eine Projektförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Seit 2008 wird das Projekt aus den Mitteln des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung finanziert.

 

Zu den Trägern von zeitgeschichte|online gehört neben dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung eine Redaktion, bestehend aus Wissenschaftler*innen des ZZF und der Humboldt-Universität zu Berlin. Der wissenschaftliche Beirat setzt sich dagegen aus externen Wissenschaftler*innen zusammen, die sowohl aus Universitäten als auch aus Forschungsinstituten und anderen Einrichtungen kommen.
Die beteiligten Gremien sind im Impressum ausgewiesen und garantieren die Einhaltung wissenschaftlicher Qualitätsstandards.