Bert Hoppe war 1999 bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist seit 2005 als freier Journalist u.a. für die Berliner Zeitung, Süddeutsche Zeitung und Neue Züricher Zeitung tätig. Von 2007 bis 2014 war er zudem Mitarbeiter der Edition "Judenverfolgung 1933-1945" am Institut für Zeitgeschichte. Er arbeitete als Sachbuchlektor bei dem Rowohlt Berlin Verlag und ist seit 2015 als Referent bei der Friedrich-Ebert-Stiftung tätig. Monographien: Auf den Trümmern von Königsberg. Kaliningrad 1946-1970 (2000), In Stalins Gefolgschaft. Moskau und die KPD 1928-1933 (2007), Geschichte Russlands (2009).

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