Katja Bruisch ist Osteuropahistorikerin und unterrichtet moderne Umweltgeschichte am Trinity College Dublin. Sie interessiert sich für das Verhältnis von sozialem, politischem und ökologischem Wandel in den ländlichen Regionen des Russischen Reichs und der Sowjetunion. Nach einer Arbeit zu Agrarexperten und der Wirkmächtigkeit von Ideen bäuerlicher Agrarentwicklung (Als das Dorf noch Zukunft war: Agrarismus und Expertise zwischen Zarenreich und Sowjetunion) beschäftigt sie sich derzeit mit der Trockenlegung und ökonomischen Aneignung von Moorlandschaften seit dem 19. Jahrhundert.

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März 2018