Christine Schoenmakers hat Neuere Geschichte in Jena studiert und zum Alltag in der NS-Zeit an der Universität Oldenburg promoviert. Seit 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Demokratie an der Universität Hannover, wo sie sich im Rahmen diverser Forschungsprojekte mit Diktaturgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert beschäftigt. Aktuell forscht sie im Verbundprojekt „Cultural Heritage als Ressource? Konkurrierende Konstruktionen, strategische Nutzungen und multiple Aneignungen kulturellen Erbes im 21. Jahrhundert“ zum gegenwärtigen erinnerungskulturellen Umgang mit der (Diktatur-)Vergangenheit in Berlin.

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