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Soviet tanks soldiers before the Siegessäule in Berlin, on 2 May 1945, Foto: National Museum of the U.S. Navy, 2. September 2016, Quelle: Flickr (Public Domain Mark 1.0)

Lot-8066-8: "Soviet tanks soldiers before the Siegessäule in Berlin, on 2 May 1945", Foto: National Museum of the U.S. Navy, 2. September 2016, Quelle: Flickr (Public Domain Mark 1.0)

Kriegsende der Kontraste
Über "Ein Gespür für den Frieden!" von Alexander Kluge und Gabriel Heim
von
Wolfgang Reichmann
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Veröffentlicht am 27. September 2016

Das literarische und filmische Gesamtwerk Alexander Kluges kreist um zentrale historische Daten. Im Vorwort seiner im Jahr 2000 erschienenen Chronik der Gefühle, die das seit den frühen 1960er Jahren entstandene erzählerische Werk gemeinsam mit neuen Texten in zwei umfangreichen Bänden zusammenfasst, führt Kluge programmatisch verschiedene für ihn und sein Schreiben prägende zeitgeschichtliche Zäsuren an: neben der gerade erfolgten Jahrtausendwende etwa die deutsche Wiedervereinigung 1989, den „Beinahe-Dritten-Weltkrieg“ Anfang der 1980er Jahre, den Deutschen Herbst 1977, die Spiegel-Affäre 1962 und nicht zuletzt – ganz entscheidend für Kluges Werk – das Jahr 1945.[1] Seinen netzwerkartigen Erzählkosmos hat der „Chronist“ Kluge in den äußerst produktiven eineinhalb Jahrzehnten seither kontinuierlich bis in das an Katastrophen reiche 21. Jahrhundert hinein fortgeschrieben und unter anderem den 11. September 2001 und die in den Jahren darauf folgenden Kriege ebenso in den Blick genommen wie Fukushima oder die jüngsten weltweiten Wirtschaftskrisen. Zugleich hat sich seine Perspektive aber auch stetig in Richtung Vergangenheit ausgeweitet. So sind es von den Ereignissen der Gegenwart über Mesopotamien oder Gilgamesch bis in die Eiszeit und wieder zurück in Kluges Erzählungen, Büchern und Filmen meist nur wenige kleine Schritte.[2] Die genannten Schlüsselmomente der Geschichte, „in denen sich individuelle und kollektive Erinnerungen verknüpfen“[3], fungieren in Kluges Poetik dabei – seinem eigenen Verständnis nach – als thematische Gravitationspunkte, um die herum die inzwischen unzähligen Texte und Filme in Form nichtlinearer, kreisförmiger Konstellationen versammelt, weiterentwickelt und immer wieder neu zueinander in Beziehung gesetzt werden.[4]

Die Chiffre 1945 stellt in diesem Zusammenhang das wohl wichtigste Beispiel eines solchen gravitativen Erzählzentrums in Kluges Arbeiten überhaupt dar. Bereits das Frühwerk war davon entscheidend geprägt, etwa die Lebensläufe[5] von 1962 (mit der inzwischen kanonisierten Erzählung Ein Liebesversuch) oder der 1964 erschienene dokumentarische Roman Schlachtbeschreibung[6] über den Untergang der 6. Armee in Stalingrad.[7] Und immer wieder lag und liegt der Fokus auch auf ganz konkreten historischen Daten, einzelnen Tagen, um die herum sich die komplexen multiperspektivischen und intermedialen Montagetexte und Geschichtensammlungen Kluges entfalten, etwa 1977 die autobiographisch grundierte Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945[8] oder zuletzt, beinahe vier Jahrzehnte danach, die Sammlung 30. April 1945. Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann.[9] Kluges Arbeiten sind dabei konsequent einem aufklärerischen Erzählinteresse verpflichtet, dessen anhaltende Bedeutung weit über den aktuellen Anlass verschiedener wiederkehrender Gedenktage oder -jahre hinausgeht. „Es ist ganz wichtig“, so Kluge in einem Interview im Jahr 2014, „dass wir die bitteren Erfahrungen unseres Landes immer wieder genau rekapitulieren. Und mich verblüfft, wie aktuell die manchmal sind. Etwa die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, und plötzlich sehe ich 100 Jahre später in der Ukraine oder an der Krimkrise ganz ähnliche Drohkulissen wie im Sommer 1914. Und genauso sind die Erfahrungen von 1945 immer noch nicht verarbeitet. Und weil meine Kinder diese Erfahrungen nicht gemacht haben und gar nicht kennen können, erzähle ich ihnen das.“[10]

Die im Jahr 2015 erschienene DVD Ein Gespür für den Frieden! Eindrücke in der Schweiz und aus Deutschland zum 8. Mai 1945 kann also in diesem Sinne als ein weiterer Versuch des wiederholten Rekapitulierens und Neu-Erzählens verstanden werden, der sowohl inhaltlich als auch formal fest im Gesamtwerk Kluges verwurzelt ist. Die neunzehn auf der DVD versammelten Filme sind in ihrer Gesamtheit dabei nicht nur ein Dialog mit einer neuen, nachgeborenen Generation über das Ende des Zweiten Weltkrieges, sondern auch ein Dialog zweier Film-Autoren. Gerade erst in den letzten Jahren hat Kluge wieder vermehrt begonnen, kooperativ zu arbeiten und damit an das vor allem für seine Werke der 1970er Jahre wichtige Prinzip der kollektiven Autorschaft angeknüpft, an bekannte Filmarbeiten etwa wie Deutschland im Herbst[11] (1978 gemeinsam mit Rainer Werner Fassbinder, Edgar Reitz, Volker Schlöndorff u. a.) oder an die in enger Zusammenarbeit mit Oskar Negt verfassten philosophischen Schriften (u. a. Öffentlichkeit und Erfahrung[12],  1972 und Geschichte und Eigensinn[13], 1981). Zuletzt waren es dann insbesondere der Schriftsteller Reinhard Jirgl[14] und der Maler Gerhard Richter[15], mit denen gemeinsame Bücher entstanden sind. Im Bereich der Fernseharbeiten ist Ein Gespür für den Frieden! die inzwischen sechste DVD-Veröffentlichung Kluges, die aus einer Kooperation seiner eigenen Produktionsfirma dctp und dem Fernsehen der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ TV) hervorgegangen ist. Nach gemeinsamen Filmprojekten mit so unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie Evolution, Gewalt und Dadaismus sowie zwei DVDs über den Ersten Weltkrieg widmet sich Kluge diesmal zusammen mit dem Schweizer Journalisten und Dokumentarfilmproduzenten Gabriel Heim dem historisch bedeutsamen „Gravitationszentrum“ 8. Mai 1945.

Das über drei Stunden lange Filmmaterial wurden von Kluge und Heim jedoch nicht gemeinsam produziert. Die jeweils neun Einzelbeiträge der beiden Regisseure sind auf der DVD als filmisches Zwiegespräch in streng abwechselnder Reihenfolge arrangiert. Dem so schon auf der Ebene der äußeren Struktur dominierenden Charakter des Dialogischen entspricht auch auf inhaltlicher Ebene eine deutliche Dominanz der Gesprächsform. Die einzelnen Filme Kluges und Heims, jeweils zwischen einer Minute und einer halben Stunde lang, sind geprägt von Interviews, kleinen, individuellen Dialogen innerhalb eines übergeordneten, vielstimmigen Dialogs über das historische Datum.

Was auf diese Weise entsteht und den primären Reiz einer solchen kompilierenden Gemeinschaftsproduktion ausmacht, ist in vielerlei Hinsicht ein Film der Kontraste. Der Multiperspektivität der vielen unterschiedlichen Interviewpartner etwa steht die kontrastive Thematisierung der Länder Deutschland und Schweiz gegenüber, konventionelle Dokumentarfilmsequenzen wechseln sich ab mit experimentellen Text-Bild-Collagen, bewegte Bilder mit Standbildern, Täterperspektiven mit Opferperspektiven, Dokumentarisches mit Fiktivem. Schon die ersten zwanzig Minuten der DVD können als anschauliches Beispiel dafür dienen. Die Eröffnungssequenz allein enthält auf engstem Raum verdichtet das gesamte Vokabular der Film- und Fernsehästhetik Kluges. Einer Ästhetik, die geprägt ist von einer durch starke Kontraste gekennzeichneten Montagetechnik und das ständige Oszillieren zwischen Wirklichem und Unwirklichem, zwischen Facts und Fakes,[16] die im zusätzlichen Kontrast zur Ästhetik der Filme Gabriel Heims eine besonders starke Wirkung zu entfalten vermag.

Der Film beginnt mit einer Titelsequenz ganz im Stil der Fernsehmagazine Kluges.[17] Fotografien, militärische Landkarten und historische Filmbilder, „Eindrücke“ vom 8. Mai 1945, werden zu den Titeln (in der markanten Schwarz-Weiß-Typographie Kluges) montiert und mit avantgardistischer Musik unterlegt. Darauf folgt im Charakter einer konventionellen historischen Fernseh-Dokumentation eine Minute mit bewegten Schwarz-Weiß-Aufnahmen von letzten Gefechten und kapitulierenden deutschen Truppen, kommentiert von einem Sprecher aus dem Off. Inhaltlich direkt daran anschließend folgt eine Text-Bild-Musik-Montage Kluges, eine typographisch aufbereitete, anekdotisch-dokumentarische Erzählung aus dem Buch Die Lücke, die der Teufel läßt[18] über einen deutschen Panzerverband, der im letzten Kriegsmonat von mehreren Kommandanten aus Hoffnungslosigkeit im Stich gelassen wird, unterlegt mit der Musik eines Streichquartetts und atmosphärischen Raumgeräuschen. Eine weitere kurze dokumentarische Sequenz leitet über zum ersten Interview des Films: Helge Schneider, mit Pilotenhaube und Trompete, spricht in einem improvisierten Fake-Gespräch mit Alexander Kluge (der aus dem Off zu hören ist) über den bevorstehenden Testflug mit der NS-Wunderwaffe „Natter“. Im harten Kontrast dazu steht der erste Beitrag Gabriel Heims, ein Interview mit Paul Jenni, der den 8. Mai 1945 in der Schweizer Armee erlebte und von seinen Eindrücken berichtet, danach wieder ein Schnitt zur Fortsetzung des Gesprächs mit Helge Schneider.

In diesem Rhythmus geht es weiter: Kriegsende in deutschen Städten, Schweizer Hilfsaktionen, Hitlers Tod und die forensische Untersuchung seiner sterblichen Überreste Jahrzehnte später, die Eroberung Münchens, Erinnerungen an das Kriegsende am Zürcher Bahnhof und die ankommenden Flüchtlinge, die Neueröffnung des Wiener Burgtheaters, die Rolle des Nationalsozialismus in der Schweiz, Peter Berling als Offizier vom Schweizer Grenzschutz, Hannelore Hoger als Trümmerfrau und SS-Astrologin, Bruno Ganz über seine Rolle als Adolf Hitler im Kinofilm Der Untergang[19], dann wieder die jüdische Emigrantin Ruth Olstein über die Hilfsaktion ihres Vaters Mauritius Ehrlich im Schweizer Exil.

Kluges Fernsehen wurde einmal als eine Art „Recycling-Maschine“ beschrieben, die mit wiederkehrenden Materialien, Rohstoffen und ohne Scheu vor Wiederholungen operiert.[20] Und auch auf der vorliegenden DVD werden regelmäßige Kluge-Leser und -Zuseher viel Altbekanntes wiederentdecken. Kluge schöpft wie gewohnt aus dem Vollen seiner inzwischen Jahrzehnte andauernden Fernseharbeit. Und doch faszinieren die immer wieder neuen Konstellationen und Kontexte, die einen Kluges „Material“ als insistierendes Rekapitulieren und Neu-Erzählen der Geschichte immer wieder neu erleben lassen, und das gerade auch im interessanten Spannungsverhältnis zur dokumentarischen Erdung der Filme des Kooperationspartners Heim.

Der Film verlangt nach aktiven Rezipienten, denen empfohlen werden muss, was auch Kluge (mit Blick auf seine Chronik der Gefühle) als Rezeptionsweise für seine konstellativen Erzählnetzwerke vorschlägt: „Niemand wird so viele Seiten auf einen Schlag lesen. Es genügt, wenn er, wie bei einem Kalender oder eben einer CHRONIK, nachprüft, was ihn betrifft.“[21] Das Medium DVD mit seiner Möglichkeit, auf Knopfdruck Kapitel gezielt anzuwählen, vor- und zurückzuspringen oder zu wiederholen, scheint dafür ideal geeignet. Die Zukunft liegt allerdings eindeutig im Internet. Kluges eigene, kostenlos zugängliche Videoplattform dctp.tv kennt so kaum noch Grenzen, weder thematisch noch was den Umfang des netzwerkartig präsentierten Materials betrifft.[22]  Die dort online gesammelten und kontinuierlich anwachsenden Themenschleifen und von Kluge sogenannten Gärten der Neugierde (die neben vielen anderen auch Filme zu sämtlichen der oben genannten historischen Schlüsselmomente oder „Gravitationspunkte“ nur wenige Klicks voneinander entfernt versammeln) lassen eine DVD wie Ein Gespür für den Frieden! dann doch ziemlich alt aussehen.




[1] Vgl. Alexander Kluge: Chronik der Gefühle. Bd. 1: Basisgeschichten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2000, S. 7.
[2] Erst kürzlich, Ende 2015, erschien ein weiterer umfangreicher Band dieses fortgesetzten Erzählprojekts: Alexander Kluge: Kongs große Stunde. Chronik des Zusammenhangs. Berlin: Suhrkamp 2015.
[3] Winfried Siebers: Mit Historie will man was. Zeitgeschichte im Fernsehen der Autoren. In: Kluges Fernsehen. Alexander Kluges Kulturmagazine. Hrsg. v. Christian Schulte u. Winfried Siebers. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2002 (= es. 2244), S. 164.
[4] Vgl. Alexander Kluge: Glückliche Umstände, leihweise. Das Lesebuch. Hrsg. v. Thomas Combrink. Frankfurt a. M. Suhrkamp 2008 (= st. 4032), S. 334.
[5] Alexander Kluge: Lebensläufe. Stuttgart: Goverts 1962.
[6] Alexander Kluge: Schlachtbeschreibung. Olten, Freiburg i. Br.: Walter 1964.
[7] Vgl. Wolfgang Reichmann: Baustelle Stalingrad. In: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History 6 (2009), H. 3, S. 470-476. Zugriff am 26.09.2016.
[8] Alexander Kluge: Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945. In: ders.: Neue Geschichten. Hefte 1-18. „Unheimlichkeit der Zeit“. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 (= es. 819), S. 33-106. 2008 erstmals als eigenständiges Buch veröffentlicht, zuletzt: Alexander Kluge: Der Luftangriff auf Halberstadt am 8. April 1945. Mit einem Kommentar v. Thomas Combrink. Berlin: Suhrkamp 2014. (= SBB. 122)
[9] Alexander Kluge: 30. April 1945. Der Tag, an dem Hitler sich erschoß und die Westbindung der Deutschen begann. Mit einem Gastbeitrag v. Reinhard Jirgl. Berlin: Suhrkamp 2014.
[10] Interview mit Alexander Kluge: Der Tag, an dem sich Hitler erschoss. Alexander Kluge über den "letzten Werktag" des Dritten Reiches. In: Kulturgespräch. SWR 2, 30.4.2014. Gespräch mit Katharina Eickhoff. Zugriff am 26.09.2016.
[11] Deutschland im Herbst. Reg.: Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, u.a. D: 1978.
[12] Alexander Kluge u. Oskar Negt: Öffentlichkeit und Erfahrung. Zur Organisationsanalyse von bürger­licher und proletarischer Öffentlichkeit. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972.
[13] Alexander Kluge u. Oskar Negt: Geschichte und Eigensinn. Frankfurt a. M.: Zweitausendeins 1981.
[14] Vgl. Kluge, 30. April 1945; Alexander Kluge: Das Bohren harter Bretter. 133 politische Geschichten. Mit einem Gastbeitrag von Reinhard Jirgl. Berlin: Suhrkamp 2011.
[15] Alexander Kluge u. Gerhard Richter: Dezember. 39 Geschichten. 39 Bilder. Berlin: Suhrkamp 2010. (= BS. 1460); Alexander Kluge u. Gerhard Richter: Nachrichten von ruhigen Momenten. 89 Geschichten. 64 Bilder. Berlin: Suhrkamp 2013. (= BS. 1477)
[16] Vgl. Rainer Stollmann: Grotesker Realismus. Alexander Kluges Fernseharbeit in der Tradition von Komik und Lachkultur. In: Kluges Fernsehen. Alexander Kluges Kulturmagazine. Hrsg. v. Christian Schulte u. Winfried Siebers. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2004. (= es. 2244) S. 257 f.
[17] Teile der DVD-Kapitel 1, 3 und 7 wurden unter dem Titel „Frühling mit weißen Fahnen“ als 24-minütige Sendung der Reihe „10 vor 11“ (RTL, 20.4.2015) erstmals ausgestrahlt. Für die vorliegende DVD wurde zusätzliches Film- und Interviewmaterial hinzugefügt.
[18] Alexander Kluge: Die letzte geschlossene deutsche Panzertruppe zwischen Weser und Elbe. In: ders.: Die Lücke, die der Teufel läßt. Im Umfeld des neuen Jahrhunderts. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2003, S. 811.
[19] Der Untergang. Reg.: Oliver Hirschbiegel. D/IT/AT: 2004.
[20] Vgl. Matthias Uecker: Rohstoffe und Intermedialität. Überlegungen zu Alexander Kluges Fernsehpraxis. In: Kluges Fernsehen. Alexander Kluges Kulturmagazine. Hrsg. v. Christian Schulte u. Winfried Siebers. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2004. (= es. 2244.) S. 88.
[21] Kluge, Chronik der Gefühle, S. 7.
[22] Eine ähnliche Zusammenstellung wie im Film „Ein Gespür für den Frieden!“ findet sich auch auf Kluges Videoportal dctp.tv (neben thematisch verwandten Themen wie „Blitzkrieg“ oder „Deutschland im Bombenkrieg“) in der Themenschleife „Der Tag, an dem Hitler starb“. Zugriff am 26.09.2016.