Ken Loachs neuer Film „The Wind That Shakes The Barley”
von
Florian Keisinger
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Veröffentlicht: Dezember 2006

 

UK, Regie: Ken Loach; Hauptdarsteller: Cilian Murphy, Padraic Delaney, Liam Cunningham, Roger Alla, 126 min, Kinostart in Deutschland: 28.12. 2006.

Wenn Schriftsteller sich mit Themen der Geschichte befassen, dann tun sie dies im Unterschied zu den Historikern mit der ihnen eigenen künstlerischen Freiheit. Dazu finden sich in der Literatur unzählige Beispiele von ganz unterschiedlicher Qualität. Trotz jahrelanger akribischer Studien wäre es Thomas Mann wohl nicht eingefallen, für seine gegen Ende des Zweiten Weltkrieges abgeschlossene Tetralogie „Joseph und seine Brüder“ den Anspruch zu erheben, „historische Wahrheiten“ zu vermitteln. Gleiches gilt für Lion Feuchtwangers ebenfalls im Exil verfasste Trilogie zum Leben des Antiken Historikers Flavius Josephus. Handelt es sich hingegen um geschickt in Romanform verpackte historische Verschwörungstheorien, wie sie jüngst Dan Brown mit seinem Bestseller „Das Sakrileg“ („Da Vinci Code“) zu Weltruhm verholfen haben, lassen sich Diskussionen bezüglich des Realitätsgehaltes der Geschichte freilich nicht gänzlich vermeiden. Allzu ernst jedoch nimmt man sie auch nicht.

Derartige Grundsätze gelten im Allgemeinen auch für Filme und ihre Macher. Als Russell Crowe als „Gladiator“ nach dem Ableben Mark Aurels weitgehend im Allein-gang Rom wieder zur Republik machte, dürfte dies wohl nur bei den wenigsten das Bild von der römischen Geschichte erschüttert und einen prüfenden Blick in den „Gibbon“ oder „Kleinen Pauly“ zur Folge gehabt haben. Von Regisseur Ridley Scott war nichts dahingehend zu vernehmen, dass er mit seinem Film ein getreues Bild der Zustände im Rom des 2. Jahrhundert n. Chr. geben wollte.

Ein wenig anders verhält es sich da mit Ken Loach’s neuestem Film „The Wind That Shakes The Barley“, der mit knapp einjähriger Verspätung am 28. Dezember 2006 auch in die deutschen Kinos gekommen ist. Wie bereits in „Hidden Agenda“ (1990) beschäftigt sich Loach darin mit der Geschichte der „Irish Republican Army“ (I.R.A.), wobei er diesmal jedoch in die frühen Jahre der Untergrundorganisation zurückgeht. Sein Augenmerk richtet sich dabei auf die letzte Phase der irischen Revolution (1912-1923)[1], den Zeitraum der irisch-englischen Auseinandersetzung und des sich anschließenden Bürgerkrieges 1920/21.

Als Loach in Cannes die Goldene Palme für den besten Film 2006 überreicht wurde, nutzte Loach die Gelegenheit für eine kurze Ansprache, in der er weniger auf den Film selbst einging, als vielmehr auf die Art und Weise, wie selbiger vom Publikum gesehen werden müsse. Hätte man doch nur mehr über die Zustände im Irland der frühen 1920er Jahre gewusst, fasste der liberale „Guardian“ die Stellungnahme des Regisseurs zusammen, so wäre es 2003 nicht zum Irakkrieg gekommen.

So sympathisch man eine derartige Aussage und die dahinter stehende politische Intention auch finden mag, mit Blick auf den Film erscheint sie dennoch alles andere als un-problematisch, verbindet sich doch damit der offenkundige Anspruch, die filmisch dargestellten Begebenheiten des Jahres 1920/21 mit dokumentarischer Genauigkeit erfasst zu haben. So wie man es in gut zwei Stunden auf der Kinoleinwand nachverfolgen kann, scheint uns der wiederholt als Dokumentarfilmer in Erscheinung getretene Loach sagen zu wollen, so hat es sich damals, in den letzten Monaten der irischen Revolution weit-gehend zugetragen.

Wohl niemand bezweifelt ernstlich, dass es in diesen Monaten des Guerrillakrieges zwischen paramilitärischen I.R.A Brigaden und britischen Besatzungstruppen brutal und grausam zur Sache ging. Insofern ist es durchaus angemessen, dass Loach dem Betrachter die Gewaltintensität dieser Zeit mitsamt ihren Exzessen gegen Kombattanten und die Zivilbevölkerung filmisch vor Augen führt. Dass sich dabei jedoch Opfer- und Täter-rollen derart klar festschreiben lassen, wie in „The Wind That Shakes The Barley“ geschehen, mit den Engländern als Fingernägel ziehenden Folterknechten und den irischen Freiheitskämpfern als frommen Familienmenschen, dies wurde in der englischen Presse anlässlich des Kinostarts kontrovers diskutiert. Ein Blick in die Arbeiten der jüngeren irischen Nationalismus- und Gewaltforschung lässt diesbezüglich ebenfalls Zweifel auf-kommen, ob die im Film dargestellten historischen Begebenheiten angemessen dargestellt werden.

Auf den ersten Blick erzählt „The Wind That Shakes The Barley“ eine klassische Familiengeschichte. Es ist die Geschichte zweier Brüder, Damien und Teddy (gespielt von Cilian Murphy und Padraic Delaney), die in den Wirren der irischen Revolutionsjahre in den bewaffneten Unabhängigkeitskampf auf Seiten der I.R.A. getrieben werden. Motiviert werden sie dazu durch die erniedrigende Erfahrung der britischen Besatzungspraxis, allerdings nicht ohne innere Zweifel (Damien spielt eine Weile mit dem Gedanken nach London überzusiedeln und sich dort als Arzt niederzulassen). Sind sich die beiden Brüder im Kampf gegen die „Black and Tans“ noch einig, für die richtige Sache einzustehen, treibt der sich anschließende Konflikt um den „Anglo-Irish Treaty“ (1921) nicht nur einen tiefen Keil durch das Lager des irischen Republikanismus, sondern macht auch aus Damien und Teddy erbitterte Feinde.

Anders als in Neil Jordan’s Film „Michael Collins“ von 1996, der die irische Revolution aus Perspektive ihrer zentralen Akteure (Collins, de Valera) erzählt, siedelt Loach „The Wind That Shakes The Barley“ auf der Mikroebene an. In den Figuren der ungleichen Brüder entdeckt man die zentralen Konfliktlinien des irischen Republikanismus der späten Revolutionsphase. Und natürlich kommt es wie es kommen muss: im sich an-schließenden irischen Bürgerkrieg stehen sich die Geschwister bewaffnet gegenüber – der gemäßigte Teddy auf Seiten der Vertragsbefürworter, der mittlerweile erschreckend radikalisierte, kompromisslosere Damien auf Seiten seiner Gegner.

Mit dieser im südirischen County Cork angesiedelten, geschickt konstruierten Familien-tragödie ist es Loach gelungen, eine spannende und gleichsam zum Nachdenken anregende Geschichte von den Wirren der späten irischen Revolution zu erzählen, ohne dabei jedoch in das Pathos einer hagiographisch anmutenden Heldenverehrung a la „Michael Collins“ zu verfallen. Das Schicksal der zunächst Seite an Seite für die irische Unabhängigkeit kämpfenden und dennoch, wie sich im Verlauf des Films mehr und mehr heraus-stellt, recht ungleichen Brüder Damien und Teddy skizziert im Kleinen einen Konflikt, der Geschichte und Gesellschaft der grünen Insel im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts prägen sollte, wie kein anderer. Es geht um die Frage nach dem Verhältnis zur einstigen Besatzungsmacht, vor allem jedoch darum, wie künftig mit den im Norden der Insel gelegenen, in ihrer Mehrzahl protestantisch geprägten „Counties“ und deren vorwiegend unionistisch gesinnter Bevölkerung verfahren werden soll. Fragen also, auf die bekanntlich bis heute keine umfassenden und alle Seiten befriedigenden Antworten gefunden werden konnten. Loach ist ein wichtiger Film zur irischen Geschichte gelungen, der mit seinem Gegenwartsbezug zu Diskussionen anregt. Leider war das dem Regisseur nicht genug.

Der Film ist eine offene Anklage britischer Besatzungspraxis während der irischen Revolutionsjahre. Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden. Die filmische Umsetzung die-ses Themas fällt jedoch im Vergleich zur Darstellung der in den I.R.A.-Brigaden paramilitärisch organisierten irischen Unabhängigkeitskämpfer zu einseitig aus. Dies wird bereits mit der Eröffnungsszene des Films deutlich. In ihr wird der Betrachter mit der sinnlosen Gewalt der britischen Besatzungstruppen konfrontiert, die eine harmlose Partie Hurling einer Gruppe von Jugendlichen sprengen und dabei einen von ihnen brutal zu Tode prügeln. Dessen einziges Vergehen bestand darin, dass er sich trotzig geweigert hatte, beim Verhör seinen Namen preiszugeben. Der Film zeigt darüber hinaus viele weitere Beispiele britischer Gewaltexzesse.

In Teilen der englischen Presse riefen derartige Darstellungen Empörung hervor. Die Folge war eine über Monate hinweg kontrovers geführte Diskussion um den Film, bei der man nicht müde wurde zu betonen, dass der Film zu weiten Teilen mit Mitteln der britischen Filmförderung finanziert worden war. Vor allem von Seiten der konservativen Presse wurde kein gutes Haar an „The Wind That Shakes The Barley“ und seinem schottischen Regisseur gelassen, wobei die Diskussion gelegentlich groteske Züge annahm. So warf man Loach in der Londoner „Times“ nicht nur vor, einen dezidiert anti-britischen Film gedreht zu haben, sondern verglich ihn und seine Arbeit gar mit derjenigen Leni Riefenstahls während der Zeit des Dritten Reiches. Als man beim „Guardian“ nachweisen konnte, dass der Rezensent der „Times“ zum Zeitpunkt der Abfassung seines Artikels den Film noch gar nicht gesehen haben konnte, fühlten sich einige Kulturredakteure des „Daily Telegraph“ offenbar in der Pflicht. Demonstrativ stellte man sich hinter die Berichterstattung der „Times“: „I haven’t seen it, anymore than I need to read Mein Kampf to know what a louse Hitler was”, konnte man lesen.

Der „Daily Mail“ wenigstens verzichtete auf NS-Vergleiche. Abgewinnen konnte das Blatt dem Film freilich auch nichts. Von „old-fashioned propaganda“ war dort die Rede, einem schlichten Wirrwarr aus Halbwahrheiten.

Ein wenig schizophren mutete schließlich die Berichterstattung des Boulevardblattes Sun anlässlich des Kinostarts von „The Wind That Shakes The Barley“ an. War in der britischen Ausgabe des Blattes schlicht von einem „brutally anti-British film“ die Rede, „designed to drag the reputation of our nation through the mud“, war man in der irischen Ausgabe durchaus geneigt, den Film mit wohlwollenderen Augen als sehenswert zu charakterisieren.

Im Gegensatz hierzu stand die liberale Presse Loach’s jüngster Arbeit weitgehend positiv gegenüber. Beim „Guardian” schwärmte man schlicht von einem „terrific piece of cinema”, im „Observer” hieß es: „The Wind That Shakes the Barley stands as a testament to a home-grown tradition of thought-provoking cinema […] of which we should all be proud.”

Wie bereits erwähnt, kann nicht bestritten werden, dass es im Zuge der irischen Revolutionsjahre von Seiten der britischen Besatzungstruppen zu unmenschlichen Grausamkeiten an der irischen Bevölkerung gekommen ist. Einer der Gründe dafür, dass die Insel nach der gewalttätigen Niederschlagung des irischen Osteraufstands 1916 nicht wieder zur Ruhe kam, ist darin zu suchen, dass die britische Besatzungsarmee im Unterschied zu vorangegangenen Erhebungen mit drakonischer Härte gegen die Aufständischen vorging. Bei den von Loach in „The Wind That Shakes The Barley“ dargestellten Bildern britischer Grausamkeiten handelt es sich keineswegs um unsachgemäße Übertreibungen. Die britische Herrschaft über die grüne Insel stützte sich in erster Linie auf Gewalt. Dies gilt erst recht für die Revolutionsjahre 1912 bis 1923. Der von konservativer Seite erhobene Vorwurf an Loach, mit „The Wind Thats Shakes The Barley“ einen anti-britischen Film gemacht zu haben, trifft insofern mit Sicherheit nicht zu, auch wenn man beim „Telegraph“ nach wie vor davon überzeugt ist: „Loach hates this country!“. Es ist zweifellos ein Verdienst des Filmes, auf die in Teilen der englischen Öffentlichkeit offensichtlich verdrängte Geschichte der britischen Besatzungspraxis in Irland hingewiesen zu haben.

Was man Loach hingegen vorhalten kann ist, dass er nur eine Seite der Medaille zeigt. Mit der anderen Seite, der von Seiten der I.R.A., deren paramilitärischen Vorgängerorganisationen, den „Irish Vounteers“ und den „Irish National Volunteers“ sowie der diesen Verbänden übergelagerten „Irish Republican Brotherhood“ während der Revolutionsjahre ausgeübten Gewalt, hat sich die jüngere irische Geschichtsforschung inzwischen eingehend auseinandergesetzt. In den letzten Jahren sind hierzu zahlreiche Arbeiten bis hin zu Lokal- und Regionalstudien erschienen.[2] Die Ergebnisse dieser Untersuchungen wurden international beachtet und fanden inzwischen Eingang in Überblicksstudien der verglei-chenden Gewaltforschung. So konnte Michael Mann in seinem 2005 erschienenen Buch „The Dark Side of Europe“ das revolutionäre Irland selbstverständlich in eine Reihe mit Ländern wie u.a. den USA, Russland, Indien oder auch Deutschland stellen, in denen systematische ethnische ‚Säuberungen’ einen elementaren Bestandteil der nationalen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts darstellen[3]. In seiner Studie zu Genoziden im 20. Jahrhundert widmet Manus Midlarsky dem irischen Fall ein eigenes Kapitel.[4]

Einer der Pioniere auf diesem Forschungsgebiet ist der in Kanada lehrende Irlandhistoriker Peter Hart. Er konnte in seinen bahnbrechenden, 2003 bei Oxford University Press unter dem Titel „The I.R.A. at War 1913-1923“ veröffentlichten Studien eindrucksvoll nachweisen, dass man für den Zeitraum der irischen Revolutionsjahre eher von einem „ethnic power struggle“ sprechen müsse, als von einem „national war of liberation“.[5] Das Spektrum der von den I.R.A.-Verbänden und ihren Vorläuferorganisationen angewandten Gewalt reichte von gezielten Zerstörungsaktionen gegen Polizeistationen, Postämter und andere öffentliche Einrichtungen, über das Plündern und Niederbrennen ganzer Ortschaften, bis hin zu gezielten Hinrichtungen und Vertreibungen ganzer Bevölkerungs-teile. Bei den Opfern handelte es sich spätestens ab 1921 in den allermeisten Fällen um Zivilisten.[6] Zwischen 1911 und 1926 ging der Anteil der protestantischen Bevölkerung in den 26 „Counties“, die ab 1921 den „Irish Free State“ bildeten, um 34% zurück. Parallel hierzu lässt sich für den Norden der Insel ein lediglich 2-prozentiges Bevölkerungs-wachstum feststellen. Die Zahl der Katholiken hingegen blieb im gesamten Revolutions-zeitraum weitgehend konstant.[7]

Erklärte man in der älteren irischen Geschichtsschreibung den demographischen Wandel dieser Jahre hartnäckig mit dem imperialen Patriotismus der irischen Protestanten, der diese in Scharen in den Dienst der britischen Armee und somit die Gräben des Ersten Weltkrieges getrieben hätte[8], gilt diese Interpretation mittlerweile als widerlegt. „[...] southern Protestants were actually less likely to enlist in either the army or navy than their Catholic neighbours, and made up a smaller proportion of reservists.”[9] Tatsächlich, so Hart, sei die Erfahrung der Revolutionsjahre für die allermeisten Protestanten des Südens eine gänzlich andere gewesen: „[It] ranged from massacre and flight to occasional inconvenience and indifference, from outraged opposition to enthusiastic engagement.”[10]

Aus heutiger Perspektive, so das Fazit Hart’s, lassen sich die irischen Zustände der Revolutionsjahre nicht anders, als mit dem Begriff des „ethnic cleansing“ auf den Punkt bringen.[11] Schließlich fanden sich im Irland der Revolutionsjahre bereits all jene Ele-mente, welche die späteren ethnischen Konflikte des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt haben: „the massacres and anonymous death squads, the burning homes and churches, the mass expulsion and trains filled with refugees, the transformation of life-long neighbours into enemies, the conspiracy theories and the terminology of hatred.”[12]

Von all dem erfährt der Kinobesucher in Loach’s „The Wind That Shake’s The Barley“ nichts. Man hätte es jedoch zumindest andeuten müssen, zumindest dann, wenn man wie Loach es tut, historische Authentizität beansprucht. Loach’s Analogie zwischen den Auseinandersetzungen in Irland und dem Irak-Krieg nahm man übrigens selbst in der sonst dem Film recht wohlwollend gegenüberstehenden liberalen englischen Presse nicht ganz so ernst. Zutreffend kommentierte der „Observer”: „Forget Ireland. If we knew more about Iraq, the invasion of Iraq might never have happened.”

Siehe dazu außerdem den Beitrag auf filmportal.de

Zitierempfehlung:

Florian Keisinger, Ken Loachs neuer Film „The Wind That Shakes The Barley”, in: Zeit-geschichte-online. Zeitgeschichte im Film, Dezember 2006, URL: <http://www.zeitgeschichte-online.de/portals/_rainbow/documents/pdf/keisi....

 




[1] Bei der Periodisierung der „Irish Revolution“ gehen die Meinungen auseinander. Die Bezeichnung wird von mir für den Zeitraum 1912-1923 verwandt, einsetzend mit der Formierung nordirisch-paramilitärischer Truppen, den „Ulster Volunteer Forces“. Andere zeitliche Zuordnungen finden sich u.a. bei Augusteijn, Joost (Hg.), The Irish Revolution 1913-1923, Basingstoke 2002; Costello, Francis, The Irish Revolution and its aftermath 1916-1923, Dublin 2004; Boyce, David George (Hg.), The Revolution in Ireland 1879-1923, Basingstoke 1988. Zur Diskussion hierzu vgl. Townshend, Charles, Historiography: Telling the Irish Revolution, in: Augusteijn (Hg.), The Irish Revolution, S. 1-16.

[2] Um nur drei herausragende Beispiele zu nennen: Hart, Peter, The I.R.A. at War 1916-1923, Oxford 2003; ders., The I.R.A. and its Enemies. Violence and Community in Cork 1916-1923, Oxford 1998; Augusteijn, Joost, From Public Defiance to Guerrilla Warfare. The Experience of Ordinary Volunteers in the Irish War of Independence 1916-1921, Dublin 1996.

[3] Mann, Michael, The Dark Side of Democracy. Explaining Ethnic Cleansing, Cambridge 2005, S.1f.

[4] Midlarsky, Manus I., The Killing Trap. Genocide in the Twentieth Century, Cambridge 2005, S. 354-363.

[5] Hart, The I.R.A. at War, S. 9.

[6] Vgl. Hart, The I.R.A. at War, S. 79.

[7] Vgl. Hart, The I.R.A. at War, S. 223ff.

[8] So z.B. bei Stanford, William B., A Recognized Church: The Church of Ireland in Eire, Dublin 1944, S. 16.

[9] Hart, The I.R.A. at War, S. 227.

[10] Hart, The I.R.A at War, S. 223.

[11] Hart, The I.R.A. at War, S. 237.

[12] Hart, The I.R.A. at War, S. 240.

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