Weltkugel Europa
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Przemek Pietrak, Digital rendering of the satellite view of Eastern Europe, 24th of November 2015, via Wikimedia CommonsCC BY 3.0.

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Revolutionen aus Samt und Philosophenpräsidenten

Kunderas Zentraleuropa als Sehnsuchtsort des Westen

Wir haben ein Benennungs- und ein Verständnisproblem, und das seit Langem. Wer die östlich von Deutschland gelegenen Länder zusammenfassend bezeichnen will, kann sich eigentlich nur in die Nesseln setzen. „Osteuropa“ ist ein Pauschalbegriff, aufgeladen mit Klischees und Vorurteilen, ähnlich dem längst entlarvten und dennoch nach wie vor hartnäckig wirksamen „Orient“. Die Forschungen und Debatten zur Konstruktion „Osteuropas“ sind Legion. „Ostmitteleuropa“ als Unterkategorie wiederum ist ein unglücklicher und umständlicher Kompromiss, der sich außerhalb der Geschichtswissenschaft nicht wirklich durchsetzen kann. Beides sind Fremdzuschreibungen, keine Eigenbezeichnungen. Auch die Begriffe „Post-sozialistisch“ oder, enger, „post-sowjetisch“ beschreiben eine (vermeintliche?) konkrete Problemlage, stoßen aber zunehmend auf Widerstand aus der Region selbst.

Wenn es sich denn überhaupt um eine Region handelt. Denn das Benennungsproblem ist letztlich natürlich ein Kategorisierungsproblem, das aus der vermeintlichen Notwendigkeit entspringt, „die östlich von Deutschland gelegenen Länder zusammenfassend zu bezeichnen“. Die vielen, seit Jahrzehnten immer wieder aufs Neue unternommenen Versuche, dem Klischee wissenschaftlich zu begegnen und im östlichen Europa historische Strukturregionen zu etablieren, verschärfen das Problem womöglich noch. In ihnen wird der Kontrast zwischen den in der deutschen Wahrnehmung ebenso wie in deutschen Universitätsstrukturen fest etablierten Begriffen einerseits und den historischen Kontingenzen andererseits überdeutlich. Osteuropa mag eine politische Einheit zwischen 1945 und 1989 beschreiben, Ostmitteleuropa mag sich als Bezeichnung für frühneuzeitliche Ständemonarchien eignen – epochenübergreifend angelegte Begriffe aber funktionieren nicht wirklich und können nur mit großer Naivität oder mit aber betretenen Anführungszeichen verwendet werden. Und doch sind wir immer wieder in der Verlegenheit, eine solche one-fits-all-Bezeichnung zu suchen, weil der öffentliche Diskurs und institutionalisierte Strukturen („Lehrstühle“) dies verlangen.

Dieses Dilemma mag ein Grund dafür sein, dass Begriffsbildungen aus der Region selbst gern mit großem Eifer – wenn auch nicht unbedingt mit der entsprechenden Konsequenz – aufgegriffen werden. Ein aufschlussreiches Beispiel für das Unbehagen und die Hilflosigkeit vieler deutscher, nordamerikanischer und westeuropäischer Intellektueller in Bezug auf das östliche Europa ist die immer wieder aufflammende Begeisterung für einen scheinbaren Ausweg: das Mitteleuropa-Konzept des Romanciers Milan Kundera.

Kundera, 1929 geborener tschechischer Erfolgsautor, wie so viele andere auch vom begeisterten Stalinismus-Apologeten der 1950er Jahre zum liberalisierenden Sozialisten vor 1968 und zum Dissidenten danach gewandelt, lebte seit Mitte der 1970er Jahre in Frankreich. Dort veröffentlichte er 1984 den Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, der ihn – anders als die zuvor in der Tschechoslowakei verfassten Bücher – international berühmt machte. Bereits ein Jahr zuvor allerdings war ein Essay erschienen, der in mehrere Sprachen übersetzt wurde und zu den Klassikern zählt, wenn es um die Frage der Existenz eines „Mitteleuropa“ geht: „Un occident kidnappé ou la tragédie de l'Europe centrale“.[1] Um die Grundidee des Textes kurz zusammenzufassen: Europa, so Kundera, sei seit dem Mittelalter in zwei Teile geteilt, den katholisch geprägten, an Rom orientierten Westen, und den orthodoxen, nach Byzanz gerichteten Osten. Diese Ordnung erfahre seit 1945 eine grundlegende Störung. Das nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete politische System habe dazu geführt, dass einige Länder, die „eigentlich“ zum Westen gehören, sich plötzlich in der östlichen Hälfte des Kontinents wiederfanden, in der sowjetischen Einflusszone. Damit aber beginne die Tragödie Mittel- oder Zentraleuropas erst. Denn dieser Teil des Kontinents sei nicht nur vom Osten entführt, sondern auch vom Westen vergessen worden. Dies wiederum liege, so Kundera, an einem gefährlichen Desinteresse des Westens an Kultur und einer Ignoranz gegenüber kultureller Identität. Die Besonderheiten, insbesondere der kulturelle Reichtum Zentraleuropas werde übersehen, weil die politisch gezogenen Grenzen überbewertet, ja als alleingültig betrachtet würden. All dies, verwurzelt in historischen Entwicklungen, mache die Länder Zentraleuropas zu einem eigentlichen Westen. Denn hier werde die Bedeutung der Kultur noch geschätzt und gepflegt, während man beispielsweise in Frankreich keinen Sinn mehr dafür habe. Gleichzeitig bestehe Zentraleuropa aus gefährdeten „Kleinen Nationen“, „deren Existenz in jedem xbeliebigen Moment in Frage gestellt werden kann; die untergehen und verschwinden kann - und die darum weiß.“

Kunderas Essay erfuhr bereits kurz nach seiner Entstehung international großen Zuspruch, gilt als wichtiges Zeugnis dissidentischer Mitteleuropa-Konzepte der 1980er Jahre, wurde und wird immer wieder in wissenschaftlichen Debatten über die Strukturierung Europas zitiert. Als Kundera im Sommer 2023 starb, etwa anderthalb Jahre nach dem Beginn der russischen Vollinvasion in die Ukraine, konzentrierten viele Nachrufe sich auf den Occident-Text und stellten ihn in einen direkten Zusammenhang mit der aktuellen politischen Situation. Kundera habe bereits 1983 auf die Gefahren hingewiesen, die von Russland ausgingen; er habe mit dem Begriff der „Kleinen Nation“ die Situation der Ukraine seit 2014 vorweggenommen; er habe die Ignoranz des Westens gesehen und ein wertschätzendes Konzept Mitteleuropas formuliert. Wir sollten Kundera nochmals lesen, hätten damals schon auf ihn hören sollen und müssten es spätestens nun gründlich tun. Sein Zentraleuropabegriff sei korrekte Beschreibung und Lösung zugleich für eine scheinbar ausweglose Situation des dauernden innereuropäischen Missverstehens. Hätten wir auf Kundera gehört, dann hätten wir die Ukraine früher schätzen gelernt.

Aber ist dem wirklich so? Die Lektüre des Textes von 1983 lässt Zweifel aufkommen. Denn Kunderas Kulturbegriff ist in keiner Weise inklusiv, sondern ausgesprochen essentialistisch, elitär und exkludierend, und zudem geradezu entschlossen ahistorisch. Seine zwei Teile Europas sind zwei Zivilisationen, die eine davon kultiviert, die andere – der Osten natürlich – „barbarisch“. Entsprechend bezeichnet er die dominante Macht in diesem Osten durchgehend als „russisch“ und nur selten als „sowjetisch“ (im Jahr 1983!). Politik und historische Kontingenz spielen für Kunderas Modell keine Rolle, die von ihm beschriebene Kultur ist ewig und unwandelbar, und in diesem Fall eben „russisch“.

Als Gegensatz zum barbarischen Osten der Russen entwirft Kundera ein vielfältiges, freiheitsliebendes, kulturell hochstehendes Zentraleuropa. Er kämpft für die Existenzberechtigung dieser Region, er verlangt Respekt für ihre Identität, ihre Kultur. Allerdings stellt sich die Frage, wen er hier einbezieht. Auffällig ist: Die Slowaken gehören schon einmal nicht dazu. Kundera spricht von der Tschechoslowakei als Staat, die Nation und die Kultur aber, die er als heldenhaft und bewahrenswert beschreibt, ist einzig die tschechische; slowakische Intellektuelle haben bei ihm keinen Platz. Sein Zentraleuropa kennt Polen, Tschechen und Ungarn, mit etwas Nachsicht auch die Kroaten sowie, als transnationale Gruppe, Juden (übrigens, was für alle, die jemals einen Roman von Kundera gelesen haben, wohl nicht überraschend kommt: Gendern ist nicht notwendig, es geht wie selbstverständlich nur um männliche Polen, Tschechen, Ungarn, Kroaten und Juden, nur eine vereinzelte Ehefrau, „la fameuse Alma“,  taucht im Text auf). Die Eintrittskarte zu Kunderas zentraleuropäischer Gemeinschaft heißt „Kultur“, schmal definiert als klassische europäische Hochkultur: Kundera liebt und verlangt nach Literatur, Theater, Malerei, und er bewertet streng.

Wer nicht dazugehört, muss sehen, wo er bleibt. Und so betrachtet Kundera Menschenrechtsverletzungen in Bulgarien als bedauerlich, aber – Bulgarien als orthodoxes Land gehört für ihn eindeutig zum Osten – sie bildeten eben „nicht jenen Zivilisationsschock, den sie für die Tschechen, für die Polen, für die Ungarn verkörpern“. Wären die Verbrechen von Buča und die Bombardierungen ostukrainischer Städte womöglich auch „considérable et regrettable“, aber kein „choc des civilisations“ gewesen? Passt Kunderas Kulturverständnis damit nicht viel eher zu der Haltung zahlreicher deutscher Intellektueller und Politiker*innen, die 2014 und sogar noch 2022 die Ukraine als geschichts- und damit auch zukunftslose Nicht-Nation betrachteten?

Es kann nicht darum gehen, Kundera posthum eine Position zu einem Krieg zu unterstellen, der vollumfänglich ausbrach, als er bereits über neunzig Jahre alt war, und zu dem er sich meines Wissens nicht mehr äußerte. Doch stellt sich die Frage, woher die unkritische Begeisterung so vieler deutscher und westeuropäischer Intellektueller ausgerechnet für diesen Text kommt.

Kunderas Text erfüllt auch in den 2020er Jahren eine wichtige Rolle in einer deutschen und westeuropäischen Öffentlichkeit, die sich generell kaum für den beschriebenen Raum interessiert. Obwohl die betreffenden Länder seit Langem Teil der Europäischen Union sind („die Neuen“), halten sich mediale und politische Aufmerksamkeit für ihre Interessen, Probleme und Entwicklungen doch in sehr engen Grenzen. Man weiß wenig und will ganz offenbar auch nicht unbedingt mehr wissen. Stattdessen werden die Länder der Region in Gruppen abgehandelt: als „Ostmitteleuropa“, als „Baltikum“ oder gleich als „die Osteuropäer“. Diese Region/Kultur/Menschengruppe wird dann häufig als rückständig und damit sehr anfällig für Autokratie und Populismus beschrieben. Nicht zu vergessen panslawistische Traditionen und alte sowie neue Seilschaften. Diese Klischees wurden schon häufig analysiert und kritisiert, nicht zuletzt (und nicht unkontrovers) als eine Form von antiosteuropäischem Rassismus.[2] 

„Die Osteuropäer“ werden aber auch mit einer weiteren Zuschreibung ausgestattet: als Region mit einer besonders tief verwurzelten Kultur und einer ebenso tief gründenden Sehnsucht nach Demokratie. Immerhin haben sie sich 1989/1991 die Freiheit erkämpft, immerhin haben sie russischen Imperialismus hautnah erlebt, immerhin können Sie auf einen Havel und einen Wałęsa zurückblicken (und auch auf einen Lennart Meri, aber den kennt westlich von Warschau leider kaum jemand). Entsprechend liest und hört man in der deutschen Öffentlichkeit seit dem 24. Februar 2022 immer wieder, „wir hätten mal auf die Osteuropäer hören sollen“ oder sollten es zumindest jetzt tun.

Dieser Appell hat seine Berechtigung – begründet in der Kritik Polens an Nordstream, den Erfahrungen Tschechiens mit russischem Terror schon 2014, der litauischen Wiedereinführung der Wehrpflicht nach der russischen Annexion der Krim, dem Engagement des tschechischen Präsidenten Petr Pavel. Doch spricht auch vieles dagegen: Die Russlandnähe des ehemaligen tschechischen Präsidenten Miloš Zeman und des ungarischen Premiers Viktor Orbán, die autokratische Politik der PiS, die Kremlkontakte des slowakischen Schriftstellerverbandes, von den Moskaubesuchen Robert Ficos ganz zu schweigen.

Diese scheinbaren Widersprüche können nicht verwundern, haben wir es doch zu tun mit unterschiedlichen Gesellschaften, Organisationen, Regierungen, Parteien, Wählergruppen, Individuen und Interessen. Doch anstatt sich diese genauer anzuschauen, bleiben große Teile der deutschen Öffentlichkeit doch lieber beim Klischee. Dieses verliert nicht etwa an Bedeutung, es scheint vielmehr stärker zu werden. Seit Februar 2022 ist allüberall in Deutschland ein schlechtes Gewissen zu erkennen. Zu lange haben Politik, Medien und Wissenschaft sich auf Russland konzentriert und systematisch die Länder ignoriert, die „zwischen“ Deutschland und „unseren russischen Nachbarn“ liegen. Dieses schlechte Gewissen führt glücklicherweise endlich zu einer detaillierten Beschäftigung mit der Geschichte und der Gegenwart der Ukraine. Darüber hinaus aber erwächst daraus vor allem ein pauschales, naives Umarmen der Region.

Da kommt ein Text wie der von Kundera gerade recht. Historisch gehört er in die engagierten Debatten der 1980er, als Dissidenten verschiedener kommunistischer Länder einen neuen, von deutschen Großmachtinteressen befreiten und sich vom sowjetischen Machtanspruch emanzipierenden Mitteleuropa-Begriff entwickeln wollten. Es passt auch zum „Zurück-nach-Europa“- Enthusiasmus der ersten Jahre nach 1989. Beides, die Verbindung zum Dissens und zu 1989, verleihen Autor und Text eine willkommene moralische Autorität. Bequem und gut erzählbar ist er außerdem, scheint er doch zur sich in den 1990ern entwickelnden Vorstellung von einem Nostalgie-geeigneten Mitteleuropa im kuscheligen k.u.k.-Stil zu passen, wo man das Nationaltheater besucht und die Menschen in der Straßenbahn noch Bücher lesen, wo Multikulti tief verwurzelt ist und nationalistische Gefühle nicht so dramatisch, das anders ist und doch nicht zu fremd: zu einem Mitteleuropa, in dem alle glücklich werden könnten. Ein Mitteleuropa, wo die Revolutionen aus Samt sind und Philosophen zu Präsidenten gewählt werden, wo auf Demonstrationen bis heute „Anstand“ gefordert wird und die dissidentische Tradition uns von möglicherweise zwar kettenrauchenden, aber gebildeten Politikern (meist ungegendert) träumen lässt. Kafka! Brod! Havel! Und natürlich: Kundera!

Dieses Klischee verstellt den Blick auf die Realitäten in den Ländern, früher und heute. Es lässt Politik immer zweitrangig erscheinen und manchmal enttäuschend. Deshalb werden die Entwicklungen zwischen 1989 und heute so gern übersehen: Die moralische Präsenz und intellektuelle Größe eines Václav Havel, György Konrád oder Adam Michnik stehen noch immer für „Mitteleuropa“ und werden so gern zitiert, kürzlich erst in der Grundsatzrede Mark Carneys zur Zukunft Europas. Gegensätzliche Entwicklungen, seien es Turboprivatisierungen, Oligarchisierung oder die frühe Etablierung explizit zynischer, „antihavloider“ Politik, passen nicht dazu. 
Doch es schaut eben nicht nur Carney nach Mitteleuropa , sondern ebenso Marco Rubio, der seinen Verbündeten in Budapest und Bratislava versprach, Mitteleuropa (nämlich das EU-feindliche Mitteleuropa, das er gezielt aufsuchte) werde in der künftigen Welt- und Sicherheitsordnung eine entscheidende Rolle spielen."

So überrascht es nicht, dass der Occident-Text Milan Kunderas so beliebt ist, eignet er sich doch hervorragend als intellektuelle Unterfütterung des Bildes von Ostmittel-, Mittel- oder Zentraleuropa, wie wir es gerne hätten: einheitlich, touristisch ebensogut zugänglich wie literarisch, das perfekte moralische Vorbild. Ein Bild, das unser schlechtes Gewissen beruhigt und zugleich Klischees bedient – nicht nur das positive von der Kulturregion Zentraleuropa, sondern ebenso das des unzivilisierten Ostens dahinter. Kunderas Text illustriert das Modell der Nesting orientalisms[3] und damit die Theorie, dass „jede Region die südlich und östlich gelegenen Kulturen“ orientalisiere, also als primitiver und minderwertig betrachte, in eindrücklicher Weise. Noch eindrücklicher ist allerdings, wie viele westliche Intellektuelle sich als Antwort auf den Appell „Hört auf die Osteuropäer“ ausgerechnet einen so orientalisierenden Text ausgesucht haben. Kundera als Kronzeuge eines essentialistischen Blicks auf Mittel- und Osteuropa ist die perfekte Antwort auf das schlechte Gewissen des Westens.

 


[1] Kundera, Milan: Un Occident kidnappé: ou la tragédie de l’Europe centrale, in: Le Débat 27 (5), 1983, S. 3–23. Kundera, Milan: Un occident kidnappé oder die Tragödie Zentraleuropas, in: Kommune. Forum für Politik, Ökonomie, Kultur (2), 1984, S. 43–52.
[2] Kalmar, Ivan Davidson: White but not quite: Central Europe’s illiberal revolt, Bristol 2022.
[3] Bakić-Hayden, Milica: Nesting Orientalisms: The Case of Former Yugoslavia, in: Slavic Review 54 (4), 1995, S. 917–931.

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Zitation

Martina Winkler, Revolutionen aus Samt und Philosophenpräsidenten. Kunderas Zentraleuropa als Sehnsuchtsort des Westen, in: zeitgeschichte|online, , URL: https://zeitgeschichte-online.de/revolutionen-aus-samt-und-philosophenpraesidenten