Rentner:innen vertreiben sich die Zeit
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Gerd Eichmann, Rentner in der Bonifatiusstraße, 1975 in Mainz. Quelle: Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International.

Rentner:innen vertreiben sich die Zeit
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Gerd Eichmann, Rentner in der Bonifatiusstraße, 1975 in Mainz. Quelle: Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International.

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Gerd Eichmann, Rentner in der Bonifatiusstraße, 1975 in Mainz. Quelle: Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International.

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Gerd Eichmann, Rentner in der Bonifatiusstraße, 1975 in Mainz. Quelle: Wikimedia Commons, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International.

Allein am Lebensende

Einsamkeit als Zeitgeschichte des Sinns

Dass alte Menschen oft einsam sind – davon sind Jüngere überzeugt: Ältere, so lauten gängige Allgemeinplätze, sind aufgrund körperlicher Gebrechen nicht mehr so mobil wie früher, was sich negativ auf ihr Sozialleben auswirkt. Und bekanntermaßen sterben Männer häufig vor ihren Ehefrauen, die anschließend, bis zu ihrem eigenen Tod, partnerlos bleiben. Für die Wirkmacht solcher Vorurteile interessierte sich vor wenigen Jahren die Psychologin Susanne Wurm. Für ihre Publikation Gesund Älterwerden, die 2023 erschien, fragte sie Studierende, wieviel Prozent der über 65-Jährigen in Deutschland sich wohl selbst als einsam bezeichnen. Ihren Seminarteilnehmer:innen gab sie drei Antworten vor. Das Ergebnis war eindeutig. Der Großteil ging davon aus, dass mehr als 55 Prozent der Senior:innen Einsamkeit artikulierten. Manche glaubten, der Prozentsatz sei geringfügig niedriger, aber niemand hielt die dritte Antwortmöglichkeit für zutreffend: Tatsächlich jedoch beklagten seinerzeit „höchstens 15 Prozent“ der Befragten ihre Einsamkeit.1

Die Fehleinschätzungen der Studierenden verweisen auf nur eine Schwierigkeit von vielen, die Analysen von Einsamkeitsgefühlen am Lebensende verkomplizieren. Beispielsweise gestaltet sich die Zielgruppe weniger homogen, als man meinen könnte. Denn Einsamkeit am Lebensende betrifft nicht nur Menschen mit grauweißem Haar. Sie betrifft ebenso schwerkranke Jugendliche, die sich im Endstadium befinden, oder über 50-Jährige, die man nach einem Herzinfarkt erst nach Tagen oder Wochen tot in ihrer Großstadtwohnung auffindet. Ferner ist es kompliziert, belastbare Daten für weiterführende Untersuchungen zu gewinnen, schließlich wird Einsamkeit tabuisiert, assoziiert man mit ihr doch soziale Defizite, vor allem Introvertiertheit. Entsprechende Statistiken sind also mit Vorsicht zu genießen. Wie belastbar sie sind, hängt zudem von der Größe ihres Samples oder den Kriterien ab, mit denen man Einsamkeit erfassen will.

Im Gegensatz zu Vertreter:innen anderer Disziplinen haben sich Zeithistoriker:innen dem Thema Einsamkeit am Lebensende bislang nicht eingehend gewidmet. Dieser Beitrag, der sich auf Einsamkeit im Alter konzentriert und Ergebnisse der geisteswissenschaftlichen und medizinischen Forschung skizziert, diskutiert daher Fragestellungen, die sich für eine Zeitgeschichte der Einsamkeit am Lebensende eignen.

 

Erklärungsansätze im Wandel

Spätestens seit der Corona-Pandemie boomt das öffentliche und publizistische Interesse an Einsamkeit. Im Internet finden sich zahlreiche Videos von Expert:innengesprächen, und selbst kleinere Buchhandlungen offerieren einschlägige Monografien, die konsequent auf die Schattenseiten dieses Phänomens fokussieren. Diana Kinnerts Buch Die neue Einsamkeit, um nur ein aktuelleres Beispiel zu nennen, macht in diesem Punkt keine Ausnahme. Wie andere Autor:innen illustriert auch sie die Einsamkeit der „silbernen Nation“. Kinnert konstatiert: „Die Menschen werden in den westlichen Gesellschaften immer älter, die Alten immer zahlreicher. […] Viele sind bitter einsam.“2 Ihre Publikation von 2021 lenkt unter anderem den Blick auf Japan, wo überdurchschnittlich viele über 65-Jährige leben. Im Fokus steht eine kuriose Entwicklung, die Kinnert „Seniorinnenkriminalität“3 nennt: Jede fünfte Frau in einem japanischen Gefängnis, so die Autorin, sei Seniorin. Diese Delinquent:innen begehen kleinere Ladendiebstähle oder prellen in der Erwartung einer Verhaftung die Zeche. Dies tun sie jedoch nicht aus finanzieller Not, erklärt Kinnert. Sie tun es, weil sie im Gefängnis neue Formen von Gemeinschaft suchen.

Andere gehen noch einen Schritt weiter und kommunizieren Einsamkeit als ernste Gefahr. Insbesondere Mediziner:innen assoziieren unheilbare Erkrankungen mit Einsamkeit. Schwerkranke „gehören grundsätzlich zu den Risikogruppen für Vereinsamung“4, erklärte 2024 eine Forscher:innengruppe um die Psychologin Annina Seiler. Einsamkeit definiert sie als „eine subjektive Empfindung, die als Diskrepanz zwischen den gewünschten und tatsächlichen sozialen Beziehungen empfunden wird“5. Seiler unterscheidet dabei „soziale Einsamkeit“ aufgrund von Beziehungsarmut, „emotionale Einsamkeit“ aufgrund mangelnder „vertrauter, verlässlicher, enger oder intimer Bindungen“, und „existentielle Einsamkeit“ als Erleben einer „tiefen spirituellen Leere […]“.6 Tatsächlich erklären auch internationale Studien, dass Krankheit einsam machen, aber auch Einsamkeit psychische und körperliche Krankheit verursachen kann.7 Als besonders besorgniserregend gelten Forschungsergebnisse, die Einsamkeit als zentrales Motiv für den Wunsch verschiedener Altersgruppen nach einem assistierten Suizid ausweisen.8 Infolgedessen schlagen Wissenschaftler:innen seit einigen Jahren Alarm. Sie sprechen von einem „Public Health Concern“9, einer „neue[n] Pandemie“10, einer Bedrohung, die Gesundheitssysteme belastet.

Um Einsamkeit und ihre Folgen einzuhegen, etablierten in der letzten Dekade verschiedene Staaten wie Großbritannien oder Japan eigene Ministerien und entwarfen Strategiepapiere. Auch die Bundesregierung legte 2023 einen Maßnahmeplan vor.11 Ihm zufolge seien Alleinerziehende, Migrant:innen, queere Personen und Kranke besonders gefährdet. Mithilfe eines Fünf-Punkte-Plans soll Abhilfe geschaffen werden: Die Regierung will erstens die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren, zweitens Forschungen fördern und drittens Sozialarbeit stärken. Viertens sollen Kooperationen zwischen Akteur:innen, Verbänden, Unternehmen und anderen Institutionen angebahnt und fünftens bedarfsgerechte Angebote für Einsame ausgebaut werden.

Während die Auswirkungen der Berliner Regierungsstrategie noch ungewiss sind, steht bereits heute fest, dass die Warnung vor Einsamkeit am Lebensende kein neues Phänomen darstellt. Vielmehr markiert sie den vorläufigen Endpunkt eines Zeitbogens, dessen Ursprung in den 1960er Jahren liegt.12 Gewandelt haben sich lediglich die Erklärungsansätze: Zunächst, in den 1960er und 1970er Jahren, hatten Soziolog:innen die „Theorie der gesellschaftlich erzwungenen Desintegration“13 verfochten. Die Vereinsamung alter Menschen war auf tiefgreifende soziale und historische Umbrüche zurückgeführt worden. Demnach hätten die Moderne und die Industrialisierung zu einem Wandel der Großfamilie geführt.14 Dementsprechend machte man die Trennung von Arbeit und Wohnen für die Exklusion Älterer verantwortlich, denen innerhalb des Familiengefüges fortan keine Funktion (Mitarbeit, Kinderbetreuung) mehr zufiel. Sechzig Jahre später hat eine „Medikalisierung“ von Einsamkeit frühere Erklärungsansätze verdrängt: Als vorherrschend gilt die bereits erwähnte Auffassung, wonach Einsamkeit im Alter auf einer Wechselwirkung zwischen Krankheit und Alleinsein basiert.

 

„Einsamkeitsepidemie“?

In Deutschland setzte die statistische Erfassung von Einsamkeit kurz nach dem Mauerfall ein. Laut dem „Einsamkeitsbarometer“ stellten Menschen im Mindestalter von 75 Jahren bis 2013 die einsamste Personengruppe im gesamten Bundesgebiet dar. Während sich 1992 beispielsweise 4,6 Prozent der 18- bis 29-Jährigen einsam fühlten, klagten 14,7 Prozent der Senior:innen über Einsamkeit. 1993 waren es noch mehr, nämlich 19,5 Prozent der Senior:innen. In den Jahren danach sanken sukzessive die Messergebnisse, bis sich 2013 der Prozentsatz halbierte.15 Über die Ursachen dieses deutlichen Rückgangs schweigt sich das Einsamkeitsbarometer aus. Möglicherweise war eine breitere Nutzung neuer Kommunikationsmedien aufgrund günstigerer Tarife dafür verantwortlich.

Besonders während der Corona-Pandemie richteten Politik und Medizin das Augenmerk auf ältere Menschen. Tatsächlich jedoch waren es nun vor allem die 18- bis 29-Jährigen sowie 30- bis 50-Jährige, deren Gefühlsleben aus den Fugen geriet. Hingegen vermochten es Personen, die 75 Jahre und älter waren, Pandemie und Kontaktverbote emotional besser zu verarbeiten: Der 2021 erhobene Wert glich erstaunlicherweise jenem aus dem Jahr 2013. Für die eingangs erwähnte Psychologin Susanne Wurm lassen sich Erhebungen wie diese nicht mit aktuelleren Warnungen vor einer „Einsamkeitsepidemie“ in Deckung bringen. So schlussfolgert sie: „Die große Mehrheit der älteren Menschen ist also gar nicht einsam!“16 Ähnlich beurteilte 2024 auch der „Einsamkeitsreport“ der Techniker Krankenkasse das Ergebnis einer Umfrage, mit dem das Forsa-Institut beauftragt worden war.17

 

Einsamkeit am Lebensende als Gegenstand der Zeitgeschichte

Für die Zeitgeschichtsforschung hält das Thema „Einsamkeit am Lebensende“ verschiedene Perspektivierungen parat. Dazu zählt erstens seine Einbettung in die Präventionsgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts: Erklärungsbedürftig ist beispielsweise, weshalb Regierungen ein halbes Jahrhundert gewartet haben, ehe sie Vorsorgekonzepte in die Wege leiteten. Eine Analyse des Wandels von Akteur:innen, Erklärungsmodellen und Präventionspraktiken kann dazu beitragen, die Wirkmacht wissenschaftlicher Expertise und ihr Zusammenspiel mit der Politik besser zu verstehen und die Jahrzehnte nach 1945 zu periodisieren. Denn interessanterweise scheinen überkommene Prophylaxemaßnahmen auch im digitalen Zeitalter des 21. Jahrhunderts bedeutsam. Heutzutage sollen nicht nur Internet oder Video-Calls mit Enkelkindern der Gefühlsregulierung im Alter dienen. Zum Einsatz kommt überdies das seit den 1960er Jahren etablierte Instrument der Telefonhotlines. Mancherorts, etwa in Städten Baden-Württembergs, wird sogar gezielt versucht, Vertrautes zu simulieren, um Einsamkeit zu bekämpfen: Hier transportieren „Schwätzbänkle“ die Atmosphäre und Praktiken dörflicher Gemeinschaft in die anonyme Großstadt.

Zweitens lenkt das Thema unweigerlich den Blick auf den sozialen Nahbereich von Betroffenen: den Wandel von Familie, Nachbarschaft und interpersoneller Kommunikation. Welche Funktion, so lässt sich fragen, nehmen Ältere seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert im Familienverbund ein? Was stabilisiert oder destabilisiert Nachbarschaft? Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die Partizipation Älterer am gesellschaftlichen Leben?

Besonders reizvoll erscheint allerdings die Analyse eines dritten Aspekts, in dessen Zentrum nichts Geringeres als Sinnfragen stehen. Um dies zu erklären, bedarf es eines historischen Exkurses: 1969 veröffentlichte Elisabeth Kübler-Ross ihre thanatologische Studie On Death and Dying. Darin präsentierte sie ein Modell, wonach Sterbende bis zu ihrem Lebensende fünf Phasen durchlaufen. Kübler-Ross hatte seinerzeit mit einer etablierten medizinischen Praxis gebrochen: Als erste Wissenschaftlerin führte sie Interviews mit 200 moribunden Patient:innen in Krankenhäusern der USA, die sie nach ihrem Privatleben, ihren Einstellungen zu Sterben und Tod, aber auch nach ihren Erfahrungen im Krankenhaus befragte. Bis dahin hatten Mediziner:innen Kranke in der Regel nicht mit ihrem unmittelbar bevorstehenden Tod konfrontiert. On Death and Dying beeindruckt, denn das Buch gewährt Einblicke in den zeitgenössischen Umgang einzelner Menschen mit aussichtslosen Diagnosen. Unter den Befragten befand sich auch die 47-jährige Frau S., deren Körper von bösartigen Tumoren gezeichnet war.

Vor dem Hintergrund zeithistorischer Fragestellungen ist an diesem Interview vor allem eines bemerkenswert: In den Gesprächen zwischen Kübler-Ross und der Todkranken war niemals von Einsamkeit die Rede. Ihre Äußerungen weisen darauf hin, dass die Krebspatientin diese Emotion mithilfe ihres Glaubens kompensieren konnte. „Beten ist wohl das Wichtigste“, äußerte S. gegenüber der Psychiaterin und ergänzte: „Ja, ich habe einfach das Gefühl, dass mein Leben in seiner Hand liegt. Bei Gott liegt die Entscheidung, ob ich gesund werden, das heißt, ob ich wieder ein normales Leben führen kann.“ 18 Trauer oder Depression waren für sie keine Option. Interessanterweise war Frau S. kein Einzelfall: Die Aussagen anderer Moribunder, die sich im zehnten Kapitel des Buchs finden und die tiefe Einblicke in deren Privatleben, Ängste und Sorgen gewähren, spiegeln nicht nur vergleichbar starke religiöse Grundhaltungen. Sie marginalisieren ebenfalls das Thema Einsamkeit.19

Diese Beobachtung bietet Anlass zu weiterführenden Analysen, zu Untersuchungen jenseits von lautem Alarmismus und mehrdeutigen Statistiken. Denn On Death and Dying legt einen erkenntnisversprechenden Zusammenhang zwischen Einsamkeit am Lebensende und individuellen Antworten auf die Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz und des eigenen Schicksals nahe. Ihm nachzugehen, ermöglicht Einblicke in grundlegende menschliche Kompensationspraktiken seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – und damit Einsichten in Konjunkturen von Religion, alternativen Bewältigungsstrategien und Konzepten von Lebenssinn in der sogenannten Post- und flüssigen Moderne. Am Ende könnten solche Analysen, verstanden als Zeitgeschichten des Sinns, nicht nur den rezenten Gegenwartsdiagnosen populärwissenschaftlicher Darstellungen differenzierte Erkenntnisse entgegensetzen. Sie könnten überdies eine konstruktive Basis für zukünftige Maßnahmepläne gegen Einsamkeit bilden, die derzeit vor allem Politik und Medizin aushandeln.

 


1 Susanne Wurm: Gesund Älterwerden. Wünsche, Fakten, Möglichkeiten, Stuttgart 2023, S. 58.
2 Diana Kinnert: Die neue Einsamkeit. Und wie wir sie als Gesellschaft überwinden können, Hamburg 2021, S. 393.
3 Dazu und zum Folgenden vgl. ebd.
4 Annina Seiler u.a.: Einsamkeit am Lebensende. In: Bundesgesundheitsblatt 67 (2024), S. 1144-1151, hier S. 1144.
5 Ebd.
6 Ebd., S. 1146.
7 Vgl. Nauzley C. Abedini u.a.: The Relationship of Loneliness to End-of-Life Experience in Older Americans. A Cohort Study. In: Journal of the American Geriatrics Society 68 (2020), S. 1064-1071; Susanne Buecker/Anne Neuber: Einsamkeit als Gesundheitsrisiko. Eine narrative Übersichtsarbeit. In: Bundesgesundheitsblatt 67 (2024), S. 1095-1102.
8 Yann-Nicolas Batzler u.a.: Beweggründe für den Wunsch nach Suizidassistenz. Eine retrospektive Auswertung telefonischer Anfragen. In: Deutsches Ärzteblatt 120 (2023), S. 754-755.
9 Theresa Entringer: Epidemiologie von Einsamkeit in Deutschland, Frankfurt am Main 2022, S. 8.
10 Gesine Richter: Einsamkeit und assistierter Suizid im Alter. In: Claudia Bozzaro/Gesine Richter/Christoph Rehmann-Sutter (Hrsg.): Ethik des assistierten Suizids. Autonomien, Vulnerabilitäten, Ambivalenzen, Bielefeld 2024, S. 223-232, hier S. 227.
11 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit, Berlin 2023.
12 Vgl. dazu und zum Folgenden Karl M. Horn: Einsamkeit und Alter. Literaturkritische Untersuchung zum Problem der Vereinsamung im Alter, Kiel 1977.
13 Ebd., S. 100.
14 Vgl. Denis Newiak: Einsamkeiten im Alter. Zugänge aus film- und fernsehwissenschaftlicher Perspektive. In: Sebastian Kießig/Erwin Möde (Hrsg.): Einsamkeit im Alter. Facetten, Konzeptionen und Praxisfelder, Freiburg im Breisgau 2024, S. 157-179.
15 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Einsamkeitsbarometer 2024. Langzeitentwicklung von Einsamkeit in Deutschland, Berlin 2024, S. 17f.; Entringer, Epidemiologie von Einsamkeit in Deutschland, S. 22.
16 Wurm, Gesund Älterwerden, S. 59.
17 Techniker Krankenkasse (Hrsg.): Einsamkeitsreport 2024, Hamburg 2024.
18 Zitiert nach der deutschen Ausgabe: Elisabeth Kübler-Ross: Interviews mit Sterbenden. Mit einem einleitenden Essay von Prof. med. Dr. h.c. Christoph Student, Freiburg 2009, S. 214, 219.
19 Vgl. ebd., S. 226-268.

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Zitation

Henning Tümmers, Allein am Lebensende: Einsamkeit als Zeitgeschichte des Sinns. Einsamkeit als Zeitgeschichte des Sinns, in: zeitgeschichte|online, , URL: https://zeitgeschichte-online.de/themen/allein-am-lebensende-einsamkeit-als-zeitgeschichte-des-sinns