Hg. von Autor*innenkollektiv der Redaktion

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19. März 2021

Die Vorfreude der Redaktion auf die diesjährige Berlinale war groß: Vor allem die Sehnsucht nach dem Kinosaal, der nach langen Wintertagen im Homeoffice eine gelungene Abwechslung versprach, war kaum zu leugnen und sollte letztlich doch enttäuscht werden. Denn das Industry Event der Berlinale fand in der ersten Märzwoche digital und getrennt vom öffentlichen Publikum statt.

Nach einer intensiven Woche des (Kurz-)Filme- und Serien-Streamens in den eigenen vier Wänden bilanziert der Filmhistoriker Andreas Kötzing die diesjährige Fachpublikumsausgabe der Berliner Filmfestspiele. Außerdem sprach Annette Schuhmann mit der Berlinale Shorts-Kuratorin Anna Henckel-Donnersmarck. Im Gespräch mit Julia Riedel vom Fotoarchiv der Deutschen Kinemathek werfen wir einen fotografischen Blick hinter die Kulissen der Filmproduktion (nachfolgend). Der französische Filmregisseur Christophe Cognet berichtet im Interview über seine Arbeit, Filmen, die sich mit NS-Konzentrations- und Vernichtungslagern beschäftigen, und die dokumentarische Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Quellen. Zuletzt geht es im Gespräch zwischen Natasha Klimenko und Regisseur Aliaksei Paluyan um sein filmisches Portrait der aktuellen Situation in Belarus. 
Im Juni, pünktlich zum Summer Special-Publikumsevent, werden Rezensionen zum Programm der 71. Berlinale folgen.

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